image003           Das REB - und OBSTJAHR 2014 

 

 

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Im  Januar werden die Reben vorgeschnitten, defekte Zäune ersetzt, die Obstbäume geschnitten, einige Natursteinmauern geflickt und anschliessend die Anlagen alle wieder instand gesetzt.

 

 

 

 

 

 

 

 

11.Februar:

Die Wingerten Röser Süd und Röser Nord, Halda und Poska sind fertig geschnitten ( Hier der Wingert Poska)

Im Hansmarti Nord und Hansmarti Süd sind alle Reben vorgeschnitten.

 

Vegetationstand: Die Knospen beginnen schon leicht auszutreiben!!

 

 

 

 

 

6.Mai

 

Silvy am Erlesen im Wingert Hansmarti

 

 

 

16.Mai im Wingert Poska:

 

Reben erlesen und erste Reihe Ringe gesetzt

 

 

 

 

Juni

Durchzogene Wetterverhältnisse

 

Weil Göpf noch keine strengen Arbeiten ausführen darf, helfen befreundete Winzer in unseren Wingerten.

 

 

 

Witterung Juli bis September

Es gab rekordmässige Mengen von Regen.

Nur zwischenhinein sehr heisse Tage, gefolgt von neuem Schlechtwetter.

Es ist auch Mitte September noch kein stabiles Hoch in Sicht.

 

 

 

10. Juli: Rebenarbeit bei Regenwetter

 

 

 

3.September: In den Wingerten Hansmarti, Röser und Halde sind alle Netze gem. Vorschriften auch igelgerecht montiert.

 

11.September: Endlich (zwischen den Regenpausen) konnten wir auch im Wingert Poska die letzten Netze anbringen.

 

 

 

Sogar die Schnecken klettern bis zu den reifen Beeren und fressen sie an.

 

 

 

11.September – Wingertkontrolle durch das ‚Landwirtschaftliche Zentrum SG‘:

Unsere Arbeit wird gem. Anforderungen von ÖLN und VITISWISS kontrolliert und in allen Punkten als richtig bewertet.                     

Wir erhalten wieder die Bescheinigung für das Traubenzertifikat- Vitiswiss 2014.             ( siehe auch www.vinatura.ch )

 

Drosophila suzukii  (Kirschessigfliege  = KEF)

 

Neu kann sich eventuell auch die asiatische Kirschessigfliege (Drosophila suzukii) in unseren Wingerten ausbreiten.

Wir machen im Auftrag vom Landwirtschaftsamt ein Monitoring und haben deshalb eine entsprechende Falle montiert.

 

Eine erste Auszählung am 11.September zeigt:

Viele Fruchtfliegen aber zum Glück keine Männchen der Kirschessigfliege (Die Weibchen könnten wir mit unseren Mitteln und Kenntnissen nicht erkennen).

 

18.September: Die Viecher sind da

Leider mussten wir bei der heutigen Auszählung der Falle

 

4 Kirchessigfliegen registrieren

25.September: Schon 22 KEF gefunden

2.Oktober 27 KEF gefunden

9.Oktober: 29 KEF gefunden

16.Oktober: Schon 72 KEF gefunden

 

 

 

 

Wimmeln

am 2.Oktober wimmelten wir die Trauben in der Poska für den Schaumwein (mit 8 Leuten)

am 4.Oktober haben wir im Hansmarti und im Röser die Weissburgundertrauben geerntet (mit 17 Leuten).

am 8.Oktober wurden die Wingerten Halde und Röser abgeerntet (mit 18 Leuten)

und am 12.Oktober halfen viele Helfer und Helferinnen die Blauburgundertrauben vom Hansmarti zu ernten und einzukellern (mit 35 Leuten)

 

Die Suzukii – Fliege hat uns zum Glück nicht sehr gross geschadet, es gab auch heuer fast keine Schäden von Wespen. So können wir eine schöne Ernte verzeichnen, die Trauben zeigen sich von ausgezeichneter Qualität (am Schlusstag ca. 100 Grad Öchsle).

 

 

 

Äpfelernte:

Wir konnten wieder über 400 Liter pasteurisierten Süssmost von unseren Äpfeln herstellen lassen.

 

 

 

6. November

 

Im Keller

Zusammen mit den Weinen, die wir für Dritte keltern, warteten nun neun verschiedene Positionen im Keller auf ihre Weiterverarbeitung.

Alle Weine vergärten dank unserer Temperaturkontrollen nach Wunsch, die letzten Positionen konnten am 27.Oktober abgepresst werden.

Nun hat schon die malolaktische Gärung (Äpfelsäure-Milchsäure – Gärung) bei den Jungweinen begonnen.

Auch sind unterdessen alle Positionen von der Grobhefe abgezogen worden.

Jetzt werden hoffentlich im Laufe der Monate, dank unserer schonenden Kellertechnik, wieder schöne Weine entstehen.

 

Der Traubentrester gärt noch kurze Zeit und wird dann schon bald zum Marc 2014 gebrannt.

 

 

 

Im Bild:

Göpf beim Homogenisieren

(Durch die Gärung wird der Trester nach oben gedrückt und muss regelmässig wieder mit viel Kraftanstrengung in die gärende Flüssigkeit hinunter gedrückt werden).

 

 

 

 

Heisses (bis 23 Grad Celsius) Herbstwetter mit starkem Föhn anfangs November.

Die Blätter leuchten jetzt in den schönsten Farben.